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Von erfolgreichen
Projekten lernen . . .
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Gemeinsam die Faszination für die Chemie wecken: Die Bildungsinitiative Chemie lädt Lehrer, Schüler, Wissenschaftler, Politiker und Praktiker aus Unternehmen ein, in Workshops an dieser Aufgabe mitzuwirken.
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Es gibt in Deutschland und im europäischen Ausland viele gute Beispiele für praxisnahen und lebendigen Chemieunterricht, für gelungene Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen.
Damit diese Beispiele keine Einzelfälle bleiben, sondern zur Nachahmung anstiften, liefert eine Good Practice Analyse einen Ideenpool für die geplanten Workshops.
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In insgesamt neun Workshops in verschiedenen Bundesländern laden wir die Teilnehmer ein, gemeinsam neue Ansätze für praxisnahen und lebendigen Chemieunterricht zu entwickeln. Sie tauschen Erfahrungen über Projekte aus, diskutieren über neue Wege, die Welt der Chemie Jugendlichen in der Schule näher zu bringen.
Darüber hinaus soll auch auf die bildungspolitischen Rahmenbedingungen zur Stärkung der naturwissenschaftlichen und ökonomischen Schulbildung in Deutschland eingegangen werden.
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Workshop Hannover - 9. Mai 2001
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Am 9. Mai 2001 wurde die Bildungsinitiative Chemie
mit einer Auftaktveranstaltung in Hannover gestartet.
An dieser Veranstaltung nahmen rund 130 Vertreter
aus Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Gewerkschaft,
Elternvertretung, Bezirksregierungen, Kultusministerium
und anderen Bildungseinrichtungen teil. |
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Workshop Mainz - 12. September 2001
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Am 12. September fand in Mainz der zweite Workshop der bundesweiten Bildungsinitiative Chemie statt. Bei dem Treffen diskutierten rund 100 Schüler, Lehrer, Unternehmens- und Arbeitnehmervertreter aus Rheinland-Pfalz, wie das Interesse für Naturwissenschaften bei Jugendlichen gesteigert werden kann. Auch die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen nahm an dem Workshop teil. |
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Workshop Halle - 19. November 2001
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Am 19. November 2001 trafen sich in Halle an der Saale 150 Schüler, Lehrer, Hochschullehrer Unternehmens- und Gewerkschaftsvertreter zum dritten Workshop der bundesweiten Bildungsinitiative Chemie. An der Podiumsdiskussion beteiligte sich auch Sachsen-Anhalts Kultusminister Dr. Gerd Harms. |
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Workshop Stuttgart - 13. März 2002
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Die Workshopveranstaltung im Stuttgarter Haus der Wirtschaft bildete den Auftakt der Bildungsinitiative Chemie für Baden-Württemberg. Gemeinsam mit der Kultusministerin, Dr. Annette Schavan, wurde nach neuen Wegen gesucht, die Naturwissenschaften für junge Menschen interessanter zu machen. Der Einladung waren etwa 200 Vertreter aus Bildungspolitik, Schulen, Wirtschaft und Gewerkschaften gefolgt. |
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Workshop Frankfurt - April 2002
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Freiräume bei der Umsetzung von Lehrplänen ausnutzen, Berufsberatungszentren an Schulen einrichten, Kontakte zwischen Schulen, Hochschulen und Firmen intensivieren, mehr kleine und mittelständische Unternehmen einbeziehen oder Praktika für Schüler an Universitäten vermitteln. Diese Wunschliste von Lehrern für einen besseren Chemieunterricht entstand während des Workshops der Bildungsinitiative Chemie Mitte April in Frankfurt. |
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Workshop Hamburg - September 2002
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Nur interessierte und gut ausgebildete Nachwuchskräfte garantieren die Inno-vationsfähigkeit der chemischen Industrie. Im Rahmen eines Arbeitstreffens der Bildungsinitiative Chemie entwickelten deshalb am 25. September in Hamburg über 80 Schüler, Lehrer und Unternehmer zahlreiche Vorschläge, wie junge Menschen wieder für die Chemie begeistert werden können.
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Workshop Berlin / Brandenburg - November 2002
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Am 19. November 2002 ging die Bildungsinitiative Chemie in Berlin und Brandenburg an den Start. Zum Auftakt-Workshop kamen mehr als 120 Schüler, Lehrer, Hochschullehrer, Unternehmer und Arbeitnehmervertreter ins Berliner Umweltforum und diskutierten Wege und Möglichkeiten, die Beschäftigung mit Chemie attraktiver zu machen und bei Schülern mehr Interesse und Verständnis für naturwissenschaftlich-technische und ökonomische Zusammenhänge zu wecken. |
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Workshop Nürnberg - Januar 2003
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Drei Ereignisse, die alle das Verständnis für die Naturwissenschaften, insbesondere für die Chemie auf eine breitere Basis stellen wollen, wurden am 24. Januar 2003 von den Bayerischen Chemieverbänden in Nürnberg zusammengeführt:
- die Eröffnung des Jahres der Chemie in Bayern
- die neunte Arbeitstagung der Bildungsinitiative Chemie
- die offizielle Eröffnung des GDCh-Lehrerfortbildungszentrums.
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